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›Ich hätte nie gedacht, dass ich das überstehe‹, habe ich mich gelegentlich sagen hören. Ebenso oft ist mir dabei etwas Entscheidendes klar geworden: Hinterher sieht die Krise gar nicht mehr so düster aus, als zu dem Zeitpunkt, als ich tief in ihr steckte. Mit Krisen meine ich sowohl die geschäftliche als auch die persönliche Variante. Dann, wenn man nachts stundenlang wach liegt vor Sorgen. Krisen werden umso schlimmer, je länger man mit ihnen allein bleibt. Das weiß genau. Und ich bin überzeugt: #GemeinsamGehtDasBesser

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Es gibt wohl nur ganz wenige, die während des Lockdowns genauso weiterleben wie zuvor. Eine unvorstellbare Menge an Menschen ist mehr oder weniger stark beeinflusst – rund um den Globus. Selbst diejenigen jammern oder warten auf Besserung, die die Maßnahmen für unverzichtbar halten oder gar alternativlos. Doch statt gemeinsam nach einem Weg aus der Virenkrise zu suchen, macht sich langsam aber sicher immer mehr Egoismus breit. Ganz unbemerkt denkt es in einem: Möge doch diese und jene Gruppe weiter eingeschränkt bleiben, aber bitte doch nicht ich. Das ist ein bedenklicher Trend – und es geht auch anders: #GemeinsamGehtDasBesser …

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3 einfache Ansatzpunkte für Achtsamkeit im Arbeitsalltag

Die Herausforderungen durch den Lockdown sind vielfältig. Viele fühlen sich getrieben von Nachrichten und durch die Kommunikationskanäle. Der Messenger-Sound löst vollautomatische Reflexe aus. Pawlows Hunde [1] lassen grüßen. Wo ist unsere Selbstkontrolle geblieben – und wie kann man wieder zu Selbstbewusstsein kommen, gelassener werden, arbeiten und führen?

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Es gibt fast immer eine weitere Idee

Nach einem langen Arbeitstag läuft Geschäftsführer Peter H. abwesend über den leeren Firmenparkplatz zu seinem Wagen. Sein Tag war lang, sein Gang ist kraftlos und sein Kopf leer. Die Arbeitstage sind gerade extrem dicht und voller neuer Herausforderungen. Die aktuelle Krise belastet sein Geschäft. Obendrein müssen unablässig neue Anforderungen der Behörden umgesetzt werden. Das bindet Aufmerksamkeit und kostet Energie. Was ist nur aus meinen Plänen geworden, denkt er bei sich. Er wollte das Unternehmen fit machen für die Zukunft und die nächste Generation.

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Es gibt unendlich viele Menschen, die mich auf meinem Lebensweg begleitet haben. Jetzt, nach sechzig langen Lebensjahren, ist es an der Zeit, ihnen zu danken. Ich danke den vielen Menschen, die mir geholfen haben, so zu werden, wie ich bin – Meiner Familie; meinen Lehrerinnen und Lehrern, die mir die notwendigen Kompetenzen vermittelt haben, für ihr geteiltes Wissen und meine Entwicklung; Geschäftspartnerinnen und ‑partnern für das Vertrauen und die teils jahrzehntelange Kooperation; denen, die mich inspiriert und unterstützt und auf meinem Weg begleitet haben. Ohne sie gäbe diesen Text, meine Blogbeiträge, Bücher und Angebote nicht.

Vielen Dank. 🙏

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Oder warum es mehr braucht, als Steuerberater, Banker und Notar.

Ich habe gesehen, wie es nicht geht. Der Gründer und Inhaber eines etablierten Unternehmens konnte nicht wirklich loslassen. Seine drei Kinder waren sich ausnahmsweise einig und hatten einen gemeinsamen Plan – voller Ehrgeiz, Zukunftsfähigkeit, Ideen und Zuversicht. Und dennoch ließ der Senior nicht los. Knapp drei Jahre nach dem Ende meines Mandats ging das Unternehmen in die Insolvenz – das riesige Firmengelände in einer Deutschen Metropole an die Bank. Die Belegschaft stand auf der Straße.

mann altenheim person lebenszeit zeitspanne; Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication via Pixabay Continue reading Wie die Unternehmensnachfolge zu einem Fest für alle wird

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Oder Verantwortung 4.0 oder vom Kopf des Fisches

Eine T3N-Kolumne titelte ›Wenn du entscheiden willst, musst du allein sein können‹ und verknüpfte ›flache Hierarchien und dezentrale Verantwortung‹ unmittelbar mit der Konsequenz: ›…, dass Entscheidungen nur allein getroffen werden können‹. Sicher ist: Führung bedeutet Verantwortung. Wer andere Menschen führt, ist für sie und ihr Handeln verantwortlich. Nur, ob man deswegen einsam sein oder gar alleine Entscheidungen treffen muss, wage ich zu bezweifeln. Doch wie kann man vermeiden, einsam zu werden?

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Innovation ja! Aber wie?

Die KfW nannte bereits im November 2017 ›Sieben Gründe für den Rückgang der Innovatorenquote‹ im Mittelstand. Man könnte meinen, die Welt steht Kopf – was ist aus dem Land der Dichter und Denker geworden? Doch wie kann man wieder zu den alten Tugenden finden, die das Markenzeichen ›Made in Germany‹ einst ausmachten? Das geht nur gemeinsam und mit der Weisheit der Vielen.

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