Entscheidungen

Ent­schei­den kön­nen ist Kri­sen­kom­pe­tenz – Teil 2

Grup­pen­in­tel­li­genz ist mehr als Schwarmintelligenz

Wie­so soll die Weis­heit der Vie­len mehr sein als viel Wis­sen? ➜ Teil 1 die­ser Arti­kel­se­rie erläu­ter­te, wie essen­zi­ell Ent­schei­dun­gen gera­de in schwieri­gen Zei­ten sind – und die­se dann auch kon­se­quent umzu­set­zen. Doch wie kann dies kon­kret gelin­gen? Die­ser Teil wid­met sich einer Wirk­kraft, der ich ver­traue, wenn es um kom­ple­xe The­men geht: Gruppenintelligenz.

Ent­schei­den kön­nen ist Kri­sen­kom­pe­tenz – Teil 1

Wer die Zukunft meis­tern möch­te, soll­te schnell und sicher zu Ent­schei­dun­gen und im Anschluss zu Ergeb­nis­sen kommen.

Seit Beginn der Digi­ta­li­sie­rung und nicht zuletzt durch das Inter­net scheint die Zukunft immer schnel­ler auf uns zuzu­kom­men. Schein­bar zwangs­läu­fig fegt eine Kri­se nach der ande­ren durch unser Leben – ob pri­vat oder beruf­lich. So man­cher sehnt sich nach der guten alten Zeit zurück. Doch die ist vor­über. Es gilt, in die Zukunft zu bli­cken – und zu schau­en, wel­che wesent­li­che Kern­kom­pe­tenz wir drin­gend für das vor uns lie­gen­de Zeit alter erwer­ben soll­ten: Sicher ent­schei­den zu können.

Was, wenn es kein mor­gen gäbe?

Dampf aus Kraftwerks-Schornsteinen des Kernkraftwerks Cattenom, das drittgrößte Frankreichs

Wie wir uns leich­ter ent­schei­den können

›In der Debat­te über län­ge­re Lauf­zei­ten für Atom­kraft­wer­ke will die Bun­des­re­gie­rung sich nicht zu einer Ent­schei­dung drän­gen las­sen‹, mel­de­te die Tages­schau die­se Woche. Vie­len Men­schen stockt der Atem, wann immer weit­rei­chen­de Ent­schei­dun­gen anste­hen. In die­sem Bei­trag geht es weni­ger um die natio­na­le Ener­gie­ver­sor­gung. Eher geht es um Ener­gie­ein­spa­run­gen, wenn wir ler­nen, uns leich­ter zu entscheiden.